Gemüsechips

 

Aubergine

Zutaten:

Gemüse nach Wahl ( z. B. Zucchini, Möhren, Aubergine )

in dünne Scheiben schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech gleichmässig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 50min.backen ( bei ca. 160 Grad ).

Zwischenzeitlich 1-2 mal wenden.

Blech herausnehmen

etwas Salz und Paprikapulver ( scharf und süß) über die Chips verteilen,  mit Raspelkäse bestreuen und nochmals überbacken bis der Käse bräunlich wird.

Zucchinipuffer

Zutaten für 1 Person:

1 Zucchini

1 Kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Ei

1 Eßl. Parmesan

Salz/Pfeffer/Basilikum

Ghee ( Butter )

Zubereitung:

Zucchini waschen, Strunk entfernen und raspeln und anschließend in einem Küchentuch ausdrücken ( oder durch ein Sieb drücken, um die Flüssigkeit zu entziehen).

Knoblauch und Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne anrösten.

Alles in einer großen Schüssel mischen.

Ei, Parmesan, Salz und Gewürze dazugeben und alles gründlich verrühren.

Etwas Ghee in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinimasse zu Talern formen ( immer ca.2 Eßlöffel), auf mittlerer Hitze braten bis sie Farbe annehmen.

Vorsichtig wenden.

 

 

Champignons mit Spinat und Käse

Zutaten:  für 1 Portion

3 große Champignons

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

200g Blattspinat ( TK)

80g Raspelkäse

Salz/Pfeffer/Öl

 

Zubereitung:

Den Tiefkühl-Blattspinat in einem Topf bei mittlerer Hitze auftauen lassen.

Überschüssige Flüssigkeit in einem Sieb abtropfen lassen.

Blattspinat mit dem Raspelkäse vermischen.

Die Champignons reinigen, Stiele rausdrehen.

Die Champignonstiele mit der Zwiebel und der Knoblauchzehe fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl anrösten.

Alles zusammen in einer Schüssel vermischen.

Die ausgehöhlten Champignons damit füllen.

Champignons mit der Füllung in eine gefettete Auflaufform setzen und bei 190 Grad im vorgeheizten Backofen gute 20min. backen.

 

 

 

Blumenkohl überbacken

Zutaten: für 1 Portion

200g Blumenkohl

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

70g geriebenen Käse

30g Parmesan

1 Eßl. Leinsamen

1 Eßl. Kokosmehl

150ml Kokosmilch

Butter zum anbraten

Salz

 

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in einem Topf oder Pfannne mit etwas Butter rösten, Kokosmehl  hinzufügen und gründlich einrühren.

Dann die Kokosmilch hinzufügen und 2 min.köcheln lassen.

In einem weiteren Topf: Den Blumenkohl in Röschen teilen, waschen und in Salzwasser 5min. dünsten.

Blumenkohlwasser abgießen und Röschen zum Zwiebel/Knoblauchgemisch geben.

Den Raspelkäse hinzugeben.

Alles in eine gefettete Auflaufform geben und noch den Parmesankäse und die Leinsamen dazugeben.

2 Eßl.Butter zerlassen und über den Auflauf geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad backen, bis der Käse schön braun ist ( ca.25min.).

Toast vom Blech

Toast vom Blech ist so vielseitig und ruckzuck gebacken:

Du benötigst hierfür:Toast vom Blech

4 Eier

250g Quark

100g Haferkleie

2 Teelöffel Backpulver ( kohlenhydratreduziert)

1 Teelöffel Salz

Nach Belieben : Kräuter/Gewürze

Tip: Probiere auch mal die Zugabe von geriebenem Käse, sehr lecker

 

Zubereitung:

Alles Zutaten gründlich mit dem Schneebesen vermischen

15min.ziehen lassen

Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen

Bei ca.180 Grad 20min. backen

Ich schneide immer 9 Quadrate daraus und friere sie einzeln in Alufolie ein, so hat man immer einen kleinen Vorrrat.

Kurz antauen lassen, ab in den Toaster und geniessen.

Wenn ich Lust auf Pizza habe, belege ich mir die Toastscheiben auch gerne mal mit Schinken, Käse, Salami – was Du  gerne hast.

Toast mit passierten oder Tomatenstückchen, würzen mit Salz/Pfeffer/Majoran bestreichen, nach Wunsch belegen und ab in den Backofen, bis der Käse goldbraun ist ( 15-20min.)

 

 

Die Sucht nach Zucker

Die Sucht nach Zucker

Zu gerne versüßen wir unsere tägliche Ernährung und lassen süße Leckereien einen zu großen Platz in unserem täglichen Speiseplan einnehmen. Das Fatale daran: Je mehr zuckerreiche Lebensmittel wir essen, desto stärker wird unser Verlangen danach.

Schon länger ist bekannt, dass es sich mit dem Genuss von Zucker wie mit einem Teufelskreis verhält. Denn sobald wir Zucker oder zuckerreiche Speisen verzehren, werden bestimmte Sinneszellen in unserem Mund aktiv und senden entsprechende Signale zum Gehirn. Über viele Reizweiterleitungen wird das Verlangen nach weiterem Süßen in Gang gesetzt.

Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es noch einen weiteren wichtigen Weg der Reizweiterleitung in unserem Körper gibt, der den Wunsch nach süßen Lebensmitteln ansteigen lässt. Sie stellten fest, dass die entsprechenden Signale auch über den Darm übertragen werden. Denn der verzehrte Zucker löst bei seiner Wanderung durch den Darm bei den dort ansässigen Nervenzellen bestimmte Reaktionen aus, die wiederum im Gehirn dazu führen, dass über weitere Nervenzellen der Wunsch nach Süßem gesteigert wird.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Signalweiterleitung über den Darm sehr entscheidend ist für unser Verlangen nach Zucker. Interessanterweise scheinen süße Lebensmittel, die nicht mit Zucker, sondern mit synthetischen Süßstoffen gesüßt sind, diesen Signalweg über den Darm nicht zu aktivieren.

Das bedeutet, dass wohl nur Zucker den Wunsch nach weiteren Zuckerspeisen auslöst, nicht aber künstliche Süßstoffe*. Diese Erkenntnis wird sicherlich dazu beitragen können, um dem zu hohen Zuckerkonsum in unserer Gesellschaft entgegenwirken zu können.

Quelle: Hwei-Ee, Ta. et al.
The gut-brain axis mediates sugar preference
Nature 4/2020; 580: 511-516

 

* wenn damit Aspartam/Saccharin/Cyclamat etc. gemeint ist-davon halte ich persönlich nichts!

Ich denke,die bessere Wahl ist: Erythrit, Xylit etc..

 

 

https://www.freepik.com/free-photo/message-stop-eating-sugar_8920464.htm#page=1&query=no%20sugar&position=17

SCHMERZEN REDUZIEREN

Schmerzen reduzieren-ein schwerer, langer Weg, aber es lohnt sich!

Ich weiß, wie schwer es ist, noch positiv zu denken, wenn man jeden Tag Schmerzen hat.

Du stehst morgens schon mit Schmerzen auf, warst in der Nacht jede Stunde wach und läufst wie ein Pinguin ins Bad.

Tagsüber nimmst Du automatisch Deine „Schonhaltung“ ein und hoffst, daß der Tag schnell vorüber geht.

Zum „Trost“ gönnst Du Dir eine Tafel Schokolade, die Dich für den Moment glücklich macht, aber dann an Dein schlechtes Gewissen appeliert.

Kennst Du das auch?

Ich weiß, es ist nicht leicht, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, aber irgendwann macht es „KLICK“ im Kopf und wir haben begriffen, daß unsere Schmerzen sich nur noch verschlimmern, wenn wir so weitermachen.

Wie fange ich an, mein Leben zu ändern?

Was muss ich tun, um meine Schmerzen zu reduzieren?

Stufe 1

Eleminiere alle ungesunden Lebensmittel, die Du gehortet hast:

Zucker, Weizenmehl, Saucenbinder, Süßigkeiten, Chips, Fertiggerichte usw.,

dann kommst Du erst gar nicht in Versuchung.

Stufe  2

Erstelle eine „schlanke“ Einkaufsliste , plane deine Mahlzeiten ( vorkochen/einfrieren) und nehme Dir für unterwegs immer ein paar gesunde Snacks mit ( so kommst Du erst gar nicht Versuchung beim Bäcker anzuhalten).

Nimm Dir beim Einkaufen die Zeit und schaue auf die Zutatenliste-lasse Produkte mit viel Zucker, Weizen etc.im Regal.

Koche selber- es ist gar nicht so zeitaufwendig wie die meisten glauben.

Schau in meine LOW CARB REZEPTE, sie sind schnell, einfach, lecker und gesund!

Stufe 3

Hab Geduld! Dein Körper braucht Zeit sich umzustellen. Denke immer daran, dass Du bald schlank bist und weniger Schmerzen haben wirst.

Stufe 4

Lenke Dich ab, tue Dir Gutes, wenn der Heisshunger auf Ungesundes kommt:

Mache einen kleinen Spaziergang, lasse Dir ein heißes Bad einlaufen, mache leichte Bodenübungen, mache Entspannungsübungen, gönne Dir eine leckere Tasse Tee ( trinken ist übrigens auch sehr wichtig!, mindestens 2 Liter/Tag).

Stufe 5

Trenne Dich von allem, was Dir nicht gut tut! Das meine ich wirklich ernst!

Bei mir waren es u.a.der Lebensgefährte und einige „Freunde“, die mit meiner Krankheit gar nicht umgehen konnten.

Ja, die Psyche spielt auch eine sehr große Rolle, auch wenn wir das oft nicht wahr haben wollen.

Stufe 6

Du musst lernen, positiv zu denken-ich weiß, es ist oft leichter gesagt, als getan. Aber man kann es lernen.

Erfreue Dich an den „Kleinigkeiten“, die dir widerfahren:

Ein  nettes Gespräch, kauf Dir mal selber Blumen, höre Deine Lieblingsmusik, gehe in die Natur, suche Dir ein Hobby, probiere Neues aus z.. Yoga, Meditation,oder, oder, oder.

Mir hat dies alles sehr geholfen – Mit diesem „Gesamtpaket“ konnte ich meine Schmerzen um ca. 70%! reduzieren und DU schaffst das auch!

Stufe 7

Du musst am Ball bleiben! Wir neigen ja alle dazu, wieder in unsere alten Muster zurückzukehren.

Zieh dein Ding durch, lass Dich nicht von anderen runterziehen, auch wenn Du mal schwach wirst-egal, am nächsten Tag ziehst Du Dein Ding weiter durch.

Wie heisst es so schön:

Aufstehen, Krone richten, weiter machen!

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