SCHMERZEN REDUZIEREN

Schmerzen reduzieren-ein schwerer, langer Weg, aber es lohnt sich!

Ich weiß, wie schwer es ist, noch positiv zu denken, wenn man jeden Tag Schmerzen hat.

Du stehst morgens schon mit Schmerzen auf, warst in der Nacht jede Stunde wach und läufst wie ein Pinguin ins Bad.

Tagsüber nimmst Du automatisch Deine „Schonhaltung“ ein und hoffst, daß der Tag schnell vorüber geht.

Zum „Trost“ gönnst Du Dir eine Tafel Schokolade, die Dich für den Moment glücklich macht, aber dann an Dein schlechtes Gewissen appeliert.

Kennst Du das auch?

Ich weiß, es ist nicht leicht, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, aber irgendwann macht es „KLICK“ im Kopf und wir haben begriffen, daß unsere Schmerzen sich nur noch verschlimmern, wenn wir so weitermachen.

Wie fange ich an, mein Leben zu ändern?

Was muss ich tun, um meine Schmerzen zu reduzieren?

Stufe 1

Eleminiere alle ungesunden Lebensmittel, die Du gehortet hast:

Zucker, Weizenmehl, Saucenbinder, Süßigkeiten, Chips, Fertiggerichte usw.,

dann kommst Du erst gar nicht in Versuchung.

Stufe  2

Erstelle eine „schlanke“ Einkaufsliste , plane deine Mahlzeiten ( vorkochen/einfrieren) und nehme Dir für unterwegs immer ein paar gesunde Snacks mit ( so kommst Du erst gar nicht Versuchung beim Bäcker anzuhalten).

Nimm Dir beim Einkaufen die Zeit und schaue auf die Zutatenliste-lasse Produkte mit viel Zucker, Weizen etc.im Regal.

Koche selber- es ist gar nicht so zeitaufwendig wie die meisten glauben.

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Stufe 3

Hab Geduld! Dein Körper braucht Zeit sich umzustellen. Denke immer daran, dass Du bald schlank bist und weniger Schmerzen haben wirst.

Stufe 4

Lenke Dich ab, tue Dir Gutes, wenn der Heisshunger auf Ungesundes kommt:

Mache einen kleinen Spaziergang, lasse Dir ein heißes Bad einlaufen, mache leichte Bodenübungen, mache Entspannungsübungen, gönne Dir eine leckere Tasse Tee ( trinken ist übrigens auch sehr wichtig!, mindestens 2 Liter/Tag).

Stufe 5

Trenne Dich von allem, was Dir nicht gut tut! Das meine ich wirklich ernst!

Bei mir waren es u.a.der Lebensgefährte und einige „Freunde“, die mit meiner Krankheit gar nicht umgehen konnten.

Ja, die Psyche spielt auch eine sehr große Rolle, auch wenn wir das oft nicht wahr haben wollen.

Stufe 6

Du musst lernen, positiv zu denken-ich weiß, es ist oft leichter gesagt, als getan. Aber man kann es lernen.

Erfreue Dich an den „Kleinigkeiten“, die dir widerfahren:

Ein  nettes Gespräch, kauf Dir mal selber Blumen, höre Deine Lieblingsmusik, gehe in die Natur, suche Dir ein Hobby, probiere Neues aus z.. Yoga, Meditation,oder, oder, oder.

Mir hat dies alles sehr geholfen – Mit diesem „Gesamtpaket“ konnte ich meine Schmerzen um ca. 70%! reduzieren und DU schaffst das auch!

Stufe 7

Du musst am Ball bleiben! Wir neigen ja alle dazu, wieder in unsere alten Muster zurückzukehren.

Zieh dein Ding durch, lass Dich nicht von anderen runterziehen, auch wenn Du mal schwach wirst-egal, am nächsten Tag ziehst Du Dein Ding weiter durch.

Wie heisst es so schön:

Aufstehen, Krone richten, weiter machen!

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